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DESCRIPTION:Ein Theaterstück nach dem Bestseller-Roman von Ewald Arenz\nBearbeitung: Edzard Schoppmann \nMit Juliane Braig \, Britta Scheerer\, Andreas Petri\nRegie: Dieter Nelle\nAusstattung: Gesine Mahr \nÖffentliche Hauptprobe am 09.04. um 19 Uhr – Eintritt frei! Es sind keine Reservierungen möglich!\n»Ich verlange nichts von dir\, nichts. Ich weiß wie das ist\, wenn man … wenn sie immer etwas von einem wollen.« Liss \nDie ziemlich zornige 17-jährige Sally ist aus einer Klinik für Essgestörte getürmt. Um nicht von der Polizei aufgegriffen und zu ihren Eltern gebracht zu werden\, zieht sie ziellos durch Weinberge. Dort spricht sie eine Bäuerin an\, deren Hänger eingeklemmt ist. \nAus dieser zufälligen Begegnung entwickelt sich zwischen den beiden ungleichen Frauen im Laufe der Zeit eine fragile Freundschaft. Zwei einsame Außenseiterinnen\, die sich langsam aufeinander einlassen. Stück für Stück\, als schäle er sorgfältig Obst\, enthüllt der Autor Ewald Arenz die Lebensschicksale der beiden Protagonistinnen. \nAufführungsrechte: »Alte Sorten « von Ewald Arenz DuMont Buchverlag\, Köln\, 2019. in einer Fassung von Edzard Schoppmann vermittelt durch schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln.\n  \nAlle Vorstellungstermine und Tickets\nPremiere \nSa. 11.04.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 12.042026\, 18.00 Uhr \nDo. 16.04.2026\, 20.00 Uhr\nFr. 17.04.2026\, 20.00 Uhr\nSa. 18.04.2026\, 20.00 Uhr\nSo. 19.04.2026\, 18.00 Uhr \nDo. 23.04.2026\, 20.00 Uhr\nFr. 24.04.2026\, 20.00 Uhr\nSa. 25.04.2026\, 20.00 Uhr\nSo. 26.04.2026\, 18.00 Uhr \n  
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DESCRIPTION:Ein Theaterstück nach dem Bestseller-Roman von Ewald Arenz\nBearbeitung: Edzard Schoppmann \nMit Juliane Braig \, Britta Scheerer\, Andreas Petri\nRegie: Dieter Nelle\nAusstattung: Gesine Mahr \n»Ich verlange nichts von dir\, nichts. Ich weiß wie das ist\, wenn man … wenn sie immer etwas von einem wollen.« Liss\nDie ziemlich zornige 17-jährige Sally ist aus einer Klinik für Essgestörte getürmt. Um nicht von der Polizei aufgegriffen und zu ihren Eltern gebracht zu werden\, zieht sie ziellos durch Weinberge. Dort spricht sie eine Bäuerin an\, deren Hänger eingeklemmt ist. \nAus dieser zufälligen Begegnung entwickelt sich zwischen den beiden ungleichen Frauen im Laufe der Zeit eine fragile Freundschaft. Zwei einsame Außenseiterinnen\, die sich langsam aufeinander einlassen. Stück für Stück\, als schäle er sorgfältig Obst\, enthüllt der Autor Ewald Arenz die Lebensschicksale der beiden Protagonistinnen. \nAufführungsrechte: »Alte Sorten « von Ewald Arenz DuMont Buchverlag\, Köln\, 2019. in einer Fassung von Edzard Schoppmann vermittelt durch schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln.\n  \nUnsere Ticketspreise\n25 Euro Förderticket*\n21 Euro Vollzahlerticket\n18 Euro Ermäßigtes Ticket**\n8 Euro Hintere Plätze***\n7 Euro Ticket für Student*innen\, Azubis\, Schüler*innen****\nSonderpreise für Schulklassen\nBonuscard Kultur: Eintritt frei\n\nIm Online-Verkauf: Eintrittspreis zzgl. Vorverkaufsgebühr. Weitere Informationen zum Thema Tickets finden Sie unter diesem Link. \n* Förderticket: Vielen Dank für Ihre zusätzliche Unterstützung! \n** Als ermäßigt gelten Besitzer*innen eines Schwerbehindertenausweises \n***Bitte beachten Sie\, dass Karten für  „Hintere Plätze“ ausschließlich telefonisch oder persönlich über das Kartenbüro bestellbar sind.  \n****Bei allen Eigenproduktionen: 7 Euro-Ticket für Schüler*innen\, Student*innen\, FSJler*innen\, Azubis. Bitte Nachweis am Einlass vorzeigen.  \nMöchten Sie vor der Vorstellung etwas im Forum Café essen? Dann empfehlen wir Ihnen\, sich mindestens eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Café einzufinden.  \nReden wir doch!\nNach den Freitags-Terminen: Nachgespräche im Foyer mit dem Ensemble. \nAlle Vorstellungstermine und Tickets\nPremiere \nSa. 11.04.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 12.042026\, 18.00 Uhr \nDo. 16.04.2026\, 20.00 Uhr\nFr. 17.04.2026\, 20.00 Uhr\nSa. 18.04.2026\, 20.00 Uhr\nSo. 19.04.2026\, 18.00 Uhr \nDo. 23.04.2026\, 20.00 Uhr\nFr. 24.04.2026\, 20.00 Uhr\nSa. 25.04.2026\, 20.00 Uhr\nSo. 26.04.2026\, 18.00 Uhr \n  
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DESCRIPTION:Das neue Begleitformat\nWir kommen auf Sie zu\, damit wir gemeinsam einen Schritt weiter gehen: An ausgewählten Samstagen begleiten ausgesuchte Expert*innen unsere Vorstellungen mit Gesprächen\, Impulsen und Hintergründen – rund um das Thema des Abends – rund um die ausgewählte Theateraufführung. \ndrumrum\n18. April\n19.15–19.45 Uhr\nDie Rolle der Landwirtschaft in der Gesellschaft mit LUKAS DREYER\, Reyerhof\, Landwirt \nEintritt frei \n45 Minuten\nvor Beginn der\nVorstellung \nVorstellungsbeginn „Alte Sorten“: 20.00 Uhr \nTickets kaufen für die Vorstellung\nAlte Sorten
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DESCRIPTION:Ein Theaterstück nach dem Bestseller-Roman von Ewald Arenz\nBearbeitung: Edzard Schoppmann \nMit Juliane Braig \, Britta Scheerer\, Andreas Petri\nRegie: Dieter Nelle\nAusstattung: Gesine Mahr \n»Ich verlange nichts von dir\, nichts. Ich weiß wie das ist\, wenn man … wenn sie immer etwas von einem wollen.« Liss\nDie ziemlich zornige 17-jährige Sally ist aus einer Klinik für Essgestörte getürmt. Um nicht von der Polizei aufgegriffen und zu ihren Eltern gebracht zu werden\, zieht sie ziellos durch Weinberge. Dort spricht sie eine Bäuerin an\, deren Hänger eingeklemmt ist. \nAus dieser zufälligen Begegnung entwickelt sich zwischen den beiden ungleichen Frauen im Laufe der Zeit eine fragile Freundschaft. Zwei einsame Außenseiterinnen\, die sich langsam aufeinander einlassen. Stück für Stück\, als schäle er sorgfältig Obst\, enthüllt der Autor Ewald Arenz die Lebensschicksale der beiden Protagonistinnen. \nAufführungsrechte: »Alte Sorten « von Ewald Arenz DuMont Buchverlag\, Köln\, 2019. in einer Fassung von Edzard Schoppmann vermittelt durch schaefersphilippen™\, Theater und Medien GbR\, Köln.\nUnsere Ticketspreise\n25 Euro Förderticket*\n21 Euro Vollzahlerticket\n18 Euro Ermäßigtes Ticket**\n8 Euro Hintere Plätze***\n7 Euro Ticket für Student*innen\, Azubis\, Schüler*innen****\nSonderpreise für Schulklassen\nBonuscard Kultur: Eintritt frei\n\nIm Online-Verkauf: Eintrittspreis zzgl. Vorverkaufsgebühr. Weitere Informationen zum Thema Tickets finden Sie unter diesem Link. \n* Förderticket: Vielen Dank für Ihre zusätzliche Unterstützung! \n** Als ermäßigt gelten Besitzer*innen eines Schwerbehindertenausweises \n***Bitte beachten Sie\, dass Karten für  „Hintere Plätze“ ausschließlich telefonisch oder persönlich über das Kartenbüro bestellbar sind.  \n****Bei allen Eigenproduktionen: 7 Euro-Ticket für Schüler*innen\, Student*innen\, FSJler*innen\, Azubis. Bitte Nachweis am Einlass vorzeigen.  \nMöchten Sie vor der Vorstellung etwas im Forum Café essen? Dann empfehlen wir Ihnen\, sich mindestens eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Café einzufinden.  \nReden wir doch!\nNach den Freitags-Terminen: Nachgespräche im Foyer mit dem Ensemble. \nAlle Vorstellungstermine und Tickets\nPremiere \nSa. 11.04.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 12.042026\, 18.00 Uhr \nDo. 16.04.2026\, 20.00 Uhr\nFr. 17.04.2026\, 20.00 Uhr\nSa. 18.04.2026\, 20.00 Uhr\nSo. 19.04.2026\, 18.00 Uhr \nDo. 23.04.2026\, 20.00 Uhr\nFr. 24.04.2026\, 20.00 Uhr\nSa. 25.04.2026\, 20.00 Uhr\nSo. 26.04.2026\, 18.00 Uhr \n  
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DESCRIPTION:Von Heinrich von Kleist \nMit Schirin Brendel\, Paulina Pawlik\,¹ Caroline Sessler\, Marcus Calvin\, Irfan Kars\, Karlheinz Schmitt\, Christopher Wittkopp \n¹ PAULINA PAWLIK übernimmt die Rolle der Eve.\nRegie: Dieter Nelle \nAusstattung: Marcel Keller \nDer Dorfrichter Adam wacht des Morgens mit einem dicken Schädel\, einer unschönen Kopfverletzung und einem lädierten Fuß auf. Und es soll ein noch schlimmerer Tag werden\, denn Marthe kommt und will einen Gerichtsprozess anzetteln\, weil ihr ein schöner Krug demoliert wurde. Der Ruprecht soll es gewesen sein\, der Verlobte ihrer Tochter Eve – oder war es ein Liebhaber\, der Eve besucht hat? \nEve aber will nichts sagen – sie hat Angst. Außerdem erscheint auch noch der Gerichtsrat Walter\, der die dörfliche Rechtsprechung kontrollieren soll. Schwierige Verhandlungen kommen da auf den Dorfrichter zu\, der einiges zu verbergen hat und nicht nur wegen einer verlorenen Perücke ins Schwitzen kommt\, nein – auch die drohende Aussage Eves lässt den Richter ziemlich aus dem Tritt kommen. Denn am Abend zuvor war er es\, der dem Mädchen zudringlich auf die Pelle rückte. \nKleists Komödie ist ein Klassiker und seine scharfe Analyse von Amtsmissbrauch und sexueller Nötigung gegenwärtiger wie nie! \nUnsere Ticketspreise\n25 Euro Förderticket*\n21 Euro Vollzahlerticket\n18 Euro Ermäßigtes Ticket**\n8 Euro Hintere Plätze***\n7 Euro Ticket für Student*innen\, Azubis\, Schüler*innen****\nSonderpreise für Schulklassen\nBonuscard Kultur: Eintritt frei\nIm Online-Verkauf: Eintrittspreis zzgl. Vorverkaufsgebühr. 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Dann empfehlen wir Ihnen\, sich mindestens eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Café einzufinden.  \nPresse\nDer Richter ist selbst Täter\n„Der zerbrochene Krug“ erzählt von Machtmissbrauch und Übergriff – das Forum Theater spielt das Stück textgetreu mit starken Darstellern.\nThomas Morawitzky \nLange steht sie am Rande der Bühne und spricht\, gequält\, mit zitternder Stimme\, erzählt\, wie er spät abends zu ihr kam: „Ich sag\, lass er die Hand mir weg\, was will er? – ‚Ich glaube wohl\, du bist verrückt!‘\, spricht er.“ Eve ist verzweifelt. Hinter ihr liegt der Richter Adam unterm Tisch\, Arme\, Beine von sich gestreckt\, sichtlich lädiert. Noch weiter hinten\, im Halbdunkel der Kulisse\, steht regungslos der Schreiber Licht und wartet. Der Prolog endet\, das Schreckliche ist ausgesprochen\, das Lustspiel kann beginnen: Das Forum Theater spielt „Der zerbrochene Krug“. \nDer „Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch\nVor rund 220 Jahren brachte Heinrich von Kleist ein Thema auf die Bühne\, das seither nicht an Relevanz verloren hat\, heute besondere Aufmerksamkeit erfährt: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch. Der Richter\, der hier urteilen soll\, ist selbst der Täter\, täuschte der Eve vor\, ihr Verlobter solle als Soldat nach Indien geschickt werden\, werde kaum zurückkehren. Um ihn zu retten versprach er ihr ein ärztliches Attest zu beschaffen\, bestand darauf\, es ihr persönlich zu übergeben\, wenn er sie\, zu ungewöhnlicher Stunde\, in ihrer Kammer besuchte: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von sexuellem Übergriff. Ruprecht\, Eves Verlobter\, störte den Lüstling auf\, verjagte ihn – und der Richter zerbrach dabei den Krug\, lädierte sich selbst den Kopf\, verlor seine Perücke und zog\, mit seinem Klumpfuß\, eine Spur durch den Schnee\, als wär er der Leibhaftige. \nKleists Drama zum Vehikel der Metoo-Debatte zu machen\, hieße\, den Text in seiner Vieldeutigkeit zu beschneiden. Das Forum Theater lässt sich darauf nicht ein – es spielt den „Krug“ streng am Text\, gibt der Nähe von Schmerz und Komik\, Recht und Unrecht im Stück\, der Zeichnung der dörflichen Charaktere die größtmögliche Wirkung. Einen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart schafft nur Marcel Keller\, der die Darsteller einkleidete\, wie alltägliche Menschen von heute – Ruprecht trägt eine Jeansjacke\, Licht einen Anzug. Das Bühnenbild\, in Schwarz und Weiß und Rot gehalten\, deutet mit zerschnittenen Papierbahnen an\, dass etwas im Verborgenen liegt\, bleibt aber abstrakt. Auf der Bühne nur der Tisch des Richters und einige Stühle\, alles in leuchtendem Rot. \nDer Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite\nDieter Nelle als Regisseur gestattet sich den Kunstgriff\, Eves Monolog aus der so genannten Variant-Version des 12. Aufzuges\, die Erstfassung der Schlussszene\, dem Stück voranzustellen. Das Publikum kennt die Auflösung des Falles also von Anfang an. Die Strategie des Stückes geht dennoch auf: Die Zuschauer amüsieren sich herzlich über den Übeltäter\, der sich da windet\, über seine Ausflüchte\, seine Dreistigkeit. Der Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite. \nMarcus Calvin spielt den Richter\, selbstgefällig\, unverschämt\, albern und reichlich frech: Ein höllischer Popanz\, der den Mund aufreißt\, ein bisschen gackert\, sich in Zweideutigkeiten ergeht\, sich das Gesetz zurechtbiegt\, wie es ihm gerade passt\, und der sich sehr\, sehr sicher wähnt. Wäre da nicht Gerichtsrat Walter\, der im Dorfe weilt\, um die Bücher des Gerichts zu prüfen. Ifran Kars gibt ihn elegant\, erst noch zurückhaltend\, dabei sehr wach und scharfzüngig. Als er zum Richter schließlich sagt: „In Ihrem Kopf liegt Wissenschaft und Irrtum geknetet\, innig\, wie ein Teig\, beisammen“\, hat der juristische Lustmolch schon verspielt. Aber er will es noch nicht glauben. \nJochanah Mahnke\, ganz zu Beginn im Fokus\, dann immer bedrängt und stumm am Rande\, schafft ausdrucksstark das Gegengewicht zur Komik. Schirin Brendel gibt Marthe\, Mutter von Eve\, der Besitzerin des zerbrochenen Kruges\, einer traditionsbewussten\, von Wut gepackten Frau\, enormes Gewicht. Karlheinz Schmitt indes als Schreiber Licht hält sich sarkastisch hüstelnd im Hintergrund und lauert auf den Posten des Richters. Christopher Wittkopp als Ruprecht\, Eves Verlobter\, ist ebenfalls wütend\, vom ersten Augenblick an. Schließlich erscheint Caroline Sessler auf der Bühne\, als Frau Brigitte\, die Zeugin\, die aufgeregt von Dingen spricht\, die der Richter gar nicht hören will. Plötzlich herrscht Chaos\, der Richter ergreift die Flucht\, wird wieder eingefangen. \nEve und Ruprecht lehnen sich zuletzt stumm aneinander. Marthe Rull\, den zerbrochenen Krug in ein Tuch gewickelt\, wird sich an die nächste Instanz wenden. \nStuttgarter Zeitung\, 06.02.2026 \ndrumrum \ndrumrum | 2. Mai\n19.15–19.45 Uhr \nGewalt und Sprache bei Kleist mit Prof. Dr. Torsten Hoffmann\, Literaturwissenschaftler an der Universität Stuttgart und Dieter Nelle\, Intendant des Forum Theater \nEintritt frei! \nWir kommen auf Sie zu\, damit wir gemeinsam einen Schritt weiter gehen: An ausgewählten Samstagen begleiten ausgesuchte Expert*innen unsere Vorstellungen mit Gesprächen\, Impulsen und Hintergründen – rund um das Thema des Abends – rund um die ausgewählte Theateraufführung. \nSonderpreise für Schulklassen\nInformationen über unser Angebot für Schulklassen erhalten Sie hier. \nReden wir doch!\nNach den Freitags-Terminen: Nachgespräche im Foyer mit dem Ensemble. \nAlle Vorstellungstermine und Tickets\nWiederaufnahme\nDo. 30.04.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 01.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 02.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 03.05.2026\, 18.00 Uhr \nDo. 07.05.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 08.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 09.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 10.05.2026\, 18.00 Uhr \n  
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Schwierige Verhandlungen kommen da auf den Dorfrichter zu\, der einiges zu verbergen hat und nicht nur wegen einer verlorenen Perücke ins Schwitzen kommt\, nein – auch die drohende Aussage Eves lässt den Richter ziemlich aus dem Tritt kommen. Denn am Abend zuvor war er es\, der dem Mädchen zudringlich auf die Pelle rückte. \nKleists Komödie ist ein Klassiker und seine scharfe Analyse von Amtsmissbrauch und sexueller Nötigung gegenwärtiger wie nie! \nUnsere Ticketspreise\n25 Euro Förderticket*\n21 Euro Vollzahlerticket\n18 Euro Ermäßigtes Ticket**\n8 Euro Hintere Plätze***\n7 Euro Ticket für Student*innen\, Azubis\, Schüler*innen****\nSonderpreise für Schulklassen\nBonuscard Kultur: Eintritt frei\nIm Online-Verkauf: Eintrittspreis zzgl. Vorverkaufsgebühr. Weitere Informationen zum Thema Tickets finden Sie unter diesem Link. \n* Förderticket: Vielen Dank für Ihre zusätzliche Unterstützung! \n** Als ermäßigt gelten Besitzer*innen eines Schwerbehindertenausweises \n***Bitte beachten Sie\, dass Karten für  „Hintere Plätze“ ausschließlich telefonisch oder persönlich über das Kartenbüro bestellbar sind.  \n****Bei allen Eigenproduktionen: 7 Euro-Ticket für Schüler*innen\, Student*innen\, FSJler*innen\, Azubis. Bitte Nachweis am Einlass vorzeigen.  \nMöchten Sie vor der Vorstellung etwas im Forum Café essen? Dann empfehlen wir Ihnen\, sich mindestens eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Café einzufinden.  \nPresse\nDer Richter ist selbst Täter\n„Der zerbrochene Krug“ erzählt von Machtmissbrauch und Übergriff – das Forum Theater spielt das Stück textgetreu mit starken Darstellern.\nThomas Morawitzky \nLange steht sie am Rande der Bühne und spricht\, gequält\, mit zitternder Stimme\, erzählt\, wie er spät abends zu ihr kam: „Ich sag\, lass er die Hand mir weg\, was will er? – ‚Ich glaube wohl\, du bist verrückt!‘\, spricht er.“ Eve ist verzweifelt. Hinter ihr liegt der Richter Adam unterm Tisch\, Arme\, Beine von sich gestreckt\, sichtlich lädiert. Noch weiter hinten\, im Halbdunkel der Kulisse\, steht regungslos der Schreiber Licht und wartet. Der Prolog endet\, das Schreckliche ist ausgesprochen\, das Lustspiel kann beginnen: Das Forum Theater spielt „Der zerbrochene Krug“. \nDer „Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch\nVor rund 220 Jahren brachte Heinrich von Kleist ein Thema auf die Bühne\, das seither nicht an Relevanz verloren hat\, heute besondere Aufmerksamkeit erfährt: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch. Der Richter\, der hier urteilen soll\, ist selbst der Täter\, täuschte der Eve vor\, ihr Verlobter solle als Soldat nach Indien geschickt werden\, werde kaum zurückkehren. Um ihn zu retten versprach er ihr ein ärztliches Attest zu beschaffen\, bestand darauf\, es ihr persönlich zu übergeben\, wenn er sie\, zu ungewöhnlicher Stunde\, in ihrer Kammer besuchte: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von sexuellem Übergriff. Ruprecht\, Eves Verlobter\, störte den Lüstling auf\, verjagte ihn – und der Richter zerbrach dabei den Krug\, lädierte sich selbst den Kopf\, verlor seine Perücke und zog\, mit seinem Klumpfuß\, eine Spur durch den Schnee\, als wär er der Leibhaftige. \nKleists Drama zum Vehikel der Metoo-Debatte zu machen\, hieße\, den Text in seiner Vieldeutigkeit zu beschneiden. Das Forum Theater lässt sich darauf nicht ein – es spielt den „Krug“ streng am Text\, gibt der Nähe von Schmerz und Komik\, Recht und Unrecht im Stück\, der Zeichnung der dörflichen Charaktere die größtmögliche Wirkung. Einen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart schafft nur Marcel Keller\, der die Darsteller einkleidete\, wie alltägliche Menschen von heute – Ruprecht trägt eine Jeansjacke\, Licht einen Anzug. Das Bühnenbild\, in Schwarz und Weiß und Rot gehalten\, deutet mit zerschnittenen Papierbahnen an\, dass etwas im Verborgenen liegt\, bleibt aber abstrakt. Auf der Bühne nur der Tisch des Richters und einige Stühle\, alles in leuchtendem Rot. \nDer Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite\nDieter Nelle als Regisseur gestattet sich den Kunstgriff\, Eves Monolog aus der so genannten Variant-Version des 12. Aufzuges\, die Erstfassung der Schlussszene\, dem Stück voranzustellen. Das Publikum kennt die Auflösung des Falles also von Anfang an. Die Strategie des Stückes geht dennoch auf: Die Zuschauer amüsieren sich herzlich über den Übeltäter\, der sich da windet\, über seine Ausflüchte\, seine Dreistigkeit. Der Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite. \nMarcus Calvin spielt den Richter\, selbstgefällig\, unverschämt\, albern und reichlich frech: Ein höllischer Popanz\, der den Mund aufreißt\, ein bisschen gackert\, sich in Zweideutigkeiten ergeht\, sich das Gesetz zurechtbiegt\, wie es ihm gerade passt\, und der sich sehr\, sehr sicher wähnt. 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Ruprecht\, Eves Verlobter\, störte den Lüstling auf\, verjagte ihn – und der Richter zerbrach dabei den Krug\, lädierte sich selbst den Kopf\, verlor seine Perücke und zog\, mit seinem Klumpfuß\, eine Spur durch den Schnee\, als wär er der Leibhaftige. \nKleists Drama zum Vehikel der Metoo-Debatte zu machen\, hieße\, den Text in seiner Vieldeutigkeit zu beschneiden. Das Forum Theater lässt sich darauf nicht ein – es spielt den „Krug“ streng am Text\, gibt der Nähe von Schmerz und Komik\, Recht und Unrecht im Stück\, der Zeichnung der dörflichen Charaktere die größtmögliche Wirkung. Einen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart schafft nur Marcel Keller\, der die Darsteller einkleidete\, wie alltägliche Menschen von heute – Ruprecht trägt eine Jeansjacke\, Licht einen Anzug. Das Bühnenbild\, in Schwarz und Weiß und Rot gehalten\, deutet mit zerschnittenen Papierbahnen an\, dass etwas im Verborgenen liegt\, bleibt aber abstrakt. 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Der Prolog endet\, das Schreckliche ist ausgesprochen\, das Lustspiel kann beginnen: Das Forum Theater spielt „Der zerbrochene Krug“. \nDer „Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch\nVor rund 220 Jahren brachte Heinrich von Kleist ein Thema auf die Bühne\, das seither nicht an Relevanz verloren hat\, heute besondere Aufmerksamkeit erfährt: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch. Der Richter\, der hier urteilen soll\, ist selbst der Täter\, täuschte der Eve vor\, ihr Verlobter solle als Soldat nach Indien geschickt werden\, werde kaum zurückkehren. Um ihn zu retten versprach er ihr ein ärztliches Attest zu beschaffen\, bestand darauf\, es ihr persönlich zu übergeben\, wenn er sie\, zu ungewöhnlicher Stunde\, in ihrer Kammer besuchte: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von sexuellem Übergriff. Ruprecht\, Eves Verlobter\, störte den Lüstling auf\, verjagte ihn – und der Richter zerbrach dabei den Krug\, lädierte sich selbst den Kopf\, verlor seine Perücke und zog\, mit seinem Klumpfuß\, eine Spur durch den Schnee\, als wär er der Leibhaftige. \nKleists Drama zum Vehikel der Metoo-Debatte zu machen\, hieße\, den Text in seiner Vieldeutigkeit zu beschneiden. Das Forum Theater lässt sich darauf nicht ein – es spielt den „Krug“ streng am Text\, gibt der Nähe von Schmerz und Komik\, Recht und Unrecht im Stück\, der Zeichnung der dörflichen Charaktere die größtmögliche Wirkung. Einen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart schafft nur Marcel Keller\, der die Darsteller einkleidete\, wie alltägliche Menschen von heute – Ruprecht trägt eine Jeansjacke\, Licht einen Anzug. Das Bühnenbild\, in Schwarz und Weiß und Rot gehalten\, deutet mit zerschnittenen Papierbahnen an\, dass etwas im Verborgenen liegt\, bleibt aber abstrakt. Auf der Bühne nur der Tisch des Richters und einige Stühle\, alles in leuchtendem Rot. \nDer Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite\nDieter Nelle als Regisseur gestattet sich den Kunstgriff\, Eves Monolog aus der so genannten Variant-Version des 12. Aufzuges\, die Erstfassung der Schlussszene\, dem Stück voranzustellen. Das Publikum kennt die Auflösung des Falles also von Anfang an. Die Strategie des Stückes geht dennoch auf: Die Zuschauer amüsieren sich herzlich über den Übeltäter\, der sich da windet\, über seine Ausflüchte\, seine Dreistigkeit. Der Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite. \nMarcus Calvin spielt den Richter\, selbstgefällig\, unverschämt\, albern und reichlich frech: Ein höllischer Popanz\, der den Mund aufreißt\, ein bisschen gackert\, sich in Zweideutigkeiten ergeht\, sich das Gesetz zurechtbiegt\, wie es ihm gerade passt\, und der sich sehr\, sehr sicher wähnt. Wäre da nicht Gerichtsrat Walter\, der im Dorfe weilt\, um die Bücher des Gerichts zu prüfen. Ifran Kars gibt ihn elegant\, erst noch zurückhaltend\, dabei sehr wach und scharfzüngig. Als er zum Richter schließlich sagt: „In Ihrem Kopf liegt Wissenschaft und Irrtum geknetet\, innig\, wie ein Teig\, beisammen“\, hat der juristische Lustmolch schon verspielt. Aber er will es noch nicht glauben. \nJochanah Mahnke\, ganz zu Beginn im Fokus\, dann immer bedrängt und stumm am Rande\, schafft ausdrucksstark das Gegengewicht zur Komik. Schirin Brendel gibt Marthe\, Mutter von Eve\, der Besitzerin des zerbrochenen Kruges\, einer traditionsbewussten\, von Wut gepackten Frau\, enormes Gewicht. Karlheinz Schmitt indes als Schreiber Licht hält sich sarkastisch hüstelnd im Hintergrund und lauert auf den Posten des Richters. Christopher Wittkopp als Ruprecht\, Eves Verlobter\, ist ebenfalls wütend\, vom ersten Augenblick an. Schließlich erscheint Caroline Sessler auf der Bühne\, als Frau Brigitte\, die Zeugin\, die aufgeregt von Dingen spricht\, die der Richter gar nicht hören will. Plötzlich herrscht Chaos\, der Richter ergreift die Flucht\, wird wieder eingefangen. \nEve und Ruprecht lehnen sich zuletzt stumm aneinander. Marthe Rull\, den zerbrochenen Krug in ein Tuch gewickelt\, wird sich an die nächste Instanz wenden. \nStuttgarter Zeitung\, 06.02.2026 \ndrumrum \ndrumrum | 2. Mai\n19.15–19.45 Uhr \nGewalt und Sprache bei Kleist mit Prof. Dr. Torsten Hoffmann\, Literaturwissenschaftler an der Universität Stuttgart und Dieter Nelle\, Intendant des Forum Theater \nEintritt frei! \nWir kommen auf Sie zu\, damit wir gemeinsam einen Schritt weiter gehen: An ausgewählten Samstagen begleiten ausgesuchte Expert*innen unsere Vorstellungen mit Gesprächen\, Impulsen und Hintergründen – rund um das Thema des Abends – rund um die ausgewählte Theateraufführung. \nSonderpreise für Schulklassen\nInformationen über unser Angebot für Schulklassen erhalten Sie hier. \nReden wir doch!\nNach den Freitags-Terminen: Nachgespräche im Foyer mit dem Ensemble. \nAlle Vorstellungstermine und Tickets\nWiederaufnahme\nDo. 30.04.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 01.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 02.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 03.05.2026\, 18.00 Uhr \nDo. 07.05.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 08.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 09.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 10.05.2026\, 18.00 Uhr \n  
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Schwierige Verhandlungen kommen da auf den Dorfrichter zu\, der einiges zu verbergen hat und nicht nur wegen einer verlorenen Perücke ins Schwitzen kommt\, nein – auch die drohende Aussage Eves lässt den Richter ziemlich aus dem Tritt kommen. Denn am Abend zuvor war er es\, der dem Mädchen zudringlich auf die Pelle rückte. \nKleists Komödie ist ein Klassiker und seine scharfe Analyse von Amtsmissbrauch und sexueller Nötigung gegenwärtiger wie nie! \nUnsere Ticketspreise\n25 Euro Förderticket*\n21 Euro Vollzahlerticket\n18 Euro Ermäßigtes Ticket**\n8 Euro Hintere Plätze***\n7 Euro Ticket für Student*innen\, Azubis\, Schüler*innen****\nSonderpreise für Schulklassen\nBonuscard Kultur: Eintritt frei\nIm Online-Verkauf: Eintrittspreis zzgl. Vorverkaufsgebühr. Weitere Informationen zum Thema Tickets finden Sie unter diesem Link. \n* Förderticket: Vielen Dank für Ihre zusätzliche Unterstützung! \n** Als ermäßigt gelten Besitzer*innen eines Schwerbehindertenausweises \n***Bitte beachten Sie\, dass Karten für  „Hintere Plätze“ ausschließlich telefonisch oder persönlich über das Kartenbüro bestellbar sind.  \n****Bei allen Eigenproduktionen: 7 Euro-Ticket für Schüler*innen\, Student*innen\, FSJler*innen\, Azubis. Bitte Nachweis am Einlass vorzeigen.  \nMöchten Sie vor der Vorstellung etwas im Forum Café essen? Dann empfehlen wir Ihnen\, sich mindestens eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Café einzufinden.  \nPresse\nDer Richter ist selbst Täter\n„Der zerbrochene Krug“ erzählt von Machtmissbrauch und Übergriff – das Forum Theater spielt das Stück textgetreu mit starken Darstellern.\nThomas Morawitzky \nLange steht sie am Rande der Bühne und spricht\, gequält\, mit zitternder Stimme\, erzählt\, wie er spät abends zu ihr kam: „Ich sag\, lass er die Hand mir weg\, was will er? – ‚Ich glaube wohl\, du bist verrückt!‘\, spricht er.“ Eve ist verzweifelt. Hinter ihr liegt der Richter Adam unterm Tisch\, Arme\, Beine von sich gestreckt\, sichtlich lädiert. Noch weiter hinten\, im Halbdunkel der Kulisse\, steht regungslos der Schreiber Licht und wartet. Der Prolog endet\, das Schreckliche ist ausgesprochen\, das Lustspiel kann beginnen: Das Forum Theater spielt „Der zerbrochene Krug“. \nDer „Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch\nVor rund 220 Jahren brachte Heinrich von Kleist ein Thema auf die Bühne\, das seither nicht an Relevanz verloren hat\, heute besondere Aufmerksamkeit erfährt: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch. Der Richter\, der hier urteilen soll\, ist selbst der Täter\, täuschte der Eve vor\, ihr Verlobter solle als Soldat nach Indien geschickt werden\, werde kaum zurückkehren. Um ihn zu retten versprach er ihr ein ärztliches Attest zu beschaffen\, bestand darauf\, es ihr persönlich zu übergeben\, wenn er sie\, zu ungewöhnlicher Stunde\, in ihrer Kammer besuchte: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von sexuellem Übergriff. Ruprecht\, Eves Verlobter\, störte den Lüstling auf\, verjagte ihn – und der Richter zerbrach dabei den Krug\, lädierte sich selbst den Kopf\, verlor seine Perücke und zog\, mit seinem Klumpfuß\, eine Spur durch den Schnee\, als wär er der Leibhaftige. \nKleists Drama zum Vehikel der Metoo-Debatte zu machen\, hieße\, den Text in seiner Vieldeutigkeit zu beschneiden. Das Forum Theater lässt sich darauf nicht ein – es spielt den „Krug“ streng am Text\, gibt der Nähe von Schmerz und Komik\, Recht und Unrecht im Stück\, der Zeichnung der dörflichen Charaktere die größtmögliche Wirkung. Einen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart schafft nur Marcel Keller\, der die Darsteller einkleidete\, wie alltägliche Menschen von heute – Ruprecht trägt eine Jeansjacke\, Licht einen Anzug. Das Bühnenbild\, in Schwarz und Weiß und Rot gehalten\, deutet mit zerschnittenen Papierbahnen an\, dass etwas im Verborgenen liegt\, bleibt aber abstrakt. Auf der Bühne nur der Tisch des Richters und einige Stühle\, alles in leuchtendem Rot. \nDer Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite\nDieter Nelle als Regisseur gestattet sich den Kunstgriff\, Eves Monolog aus der so genannten Variant-Version des 12. Aufzuges\, die Erstfassung der Schlussszene\, dem Stück voranzustellen. Das Publikum kennt die Auflösung des Falles also von Anfang an. Die Strategie des Stückes geht dennoch auf: Die Zuschauer amüsieren sich herzlich über den Übeltäter\, der sich da windet\, über seine Ausflüchte\, seine Dreistigkeit. Der Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite. \nMarcus Calvin spielt den Richter\, selbstgefällig\, unverschämt\, albern und reichlich frech: Ein höllischer Popanz\, der den Mund aufreißt\, ein bisschen gackert\, sich in Zweideutigkeiten ergeht\, sich das Gesetz zurechtbiegt\, wie es ihm gerade passt\, und der sich sehr\, sehr sicher wähnt. Wäre da nicht Gerichtsrat Walter\, der im Dorfe weilt\, um die Bücher des Gerichts zu prüfen. Ifran Kars gibt ihn elegant\, erst noch zurückhaltend\, dabei sehr wach und scharfzüngig. Als er zum Richter schließlich sagt: „In Ihrem Kopf liegt Wissenschaft und Irrtum geknetet\, innig\, wie ein Teig\, beisammen“\, hat der juristische Lustmolch schon verspielt. Aber er will es noch nicht glauben. \nJochanah Mahnke\, ganz zu Beginn im Fokus\, dann immer bedrängt und stumm am Rande\, schafft ausdrucksstark das Gegengewicht zur Komik. Schirin Brendel gibt Marthe\, Mutter von Eve\, der Besitzerin des zerbrochenen Kruges\, einer traditionsbewussten\, von Wut gepackten Frau\, enormes Gewicht. Karlheinz Schmitt indes als Schreiber Licht hält sich sarkastisch hüstelnd im Hintergrund und lauert auf den Posten des Richters. Christopher Wittkopp als Ruprecht\, Eves Verlobter\, ist ebenfalls wütend\, vom ersten Augenblick an. 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Mai\n19.15–19.45 Uhr \nGewalt und Sprache bei Kleist mit Prof. Dr. Torsten Hoffmann\, Literaturwissenschaftler an der Universität Stuttgart und Dieter Nelle\, Intendant des Forum Theater \nEintritt frei! \nWir kommen auf Sie zu\, damit wir gemeinsam einen Schritt weiter gehen: An ausgewählten Samstagen begleiten ausgesuchte Expert*innen unsere Vorstellungen mit Gesprächen\, Impulsen und Hintergründen – rund um das Thema des Abends – rund um die ausgewählte Theateraufführung. \nSonderpreise für Schulklassen\nInformationen über unser Angebot für Schulklassen erhalten Sie hier. \nReden wir doch!\nNach den Freitags-Terminen: Nachgespräche im Foyer mit dem Ensemble. \nAlle Vorstellungstermine und Tickets\nWiederaufnahme\nDo. 30.04.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 01.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 02.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 03.05.2026\, 18.00 Uhr \nDo. 07.05.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 08.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 09.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 10.05.2026\, 18.00 Uhr \n  
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Weitere Informationen zum Thema Tickets finden Sie unter diesem Link. \n* Förderticket: Vielen Dank für Ihre zusätzliche Unterstützung! \n** Als ermäßigt gelten Besitzer*innen eines Schwerbehindertenausweises \n***Bitte beachten Sie\, dass Karten für  „Hintere Plätze“ ausschließlich telefonisch oder persönlich über das Kartenbüro bestellbar sind.  \n****Bei allen Eigenproduktionen: 7 Euro-Ticket für Schüler*innen\, Student*innen\, FSJler*innen\, Azubis. Bitte Nachweis am Einlass vorzeigen.  \nMöchten Sie vor der Vorstellung etwas im Forum Café essen? Dann empfehlen wir Ihnen\, sich mindestens eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Café einzufinden.  \nPresse\nDer Richter ist selbst Täter\n„Der zerbrochene Krug“ erzählt von Machtmissbrauch und Übergriff – das Forum Theater spielt das Stück textgetreu mit starken Darstellern.\nThomas Morawitzky \nLange steht sie am Rande der Bühne und spricht\, gequält\, mit zitternder Stimme\, erzählt\, wie er spät abends zu ihr kam: „Ich sag\, lass er die Hand mir weg\, was will er? – ‚Ich glaube wohl\, du bist verrückt!‘\, spricht er.“ Eve ist verzweifelt. Hinter ihr liegt der Richter Adam unterm Tisch\, Arme\, Beine von sich gestreckt\, sichtlich lädiert. Noch weiter hinten\, im Halbdunkel der Kulisse\, steht regungslos der Schreiber Licht und wartet. Der Prolog endet\, das Schreckliche ist ausgesprochen\, das Lustspiel kann beginnen: Das Forum Theater spielt „Der zerbrochene Krug“. \nDer „Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch\nVor rund 220 Jahren brachte Heinrich von Kleist ein Thema auf die Bühne\, das seither nicht an Relevanz verloren hat\, heute besondere Aufmerksamkeit erfährt: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch. Der Richter\, der hier urteilen soll\, ist selbst der Täter\, täuschte der Eve vor\, ihr Verlobter solle als Soldat nach Indien geschickt werden\, werde kaum zurückkehren. Um ihn zu retten versprach er ihr ein ärztliches Attest zu beschaffen\, bestand darauf\, es ihr persönlich zu übergeben\, wenn er sie\, zu ungewöhnlicher Stunde\, in ihrer Kammer besuchte: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von sexuellem Übergriff. Ruprecht\, Eves Verlobter\, störte den Lüstling auf\, verjagte ihn – und der Richter zerbrach dabei den Krug\, lädierte sich selbst den Kopf\, verlor seine Perücke und zog\, mit seinem Klumpfuß\, eine Spur durch den Schnee\, als wär er der Leibhaftige. \nKleists Drama zum Vehikel der Metoo-Debatte zu machen\, hieße\, den Text in seiner Vieldeutigkeit zu beschneiden. Das Forum Theater lässt sich darauf nicht ein – es spielt den „Krug“ streng am Text\, gibt der Nähe von Schmerz und Komik\, Recht und Unrecht im Stück\, der Zeichnung der dörflichen Charaktere die größtmögliche Wirkung. Einen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart schafft nur Marcel Keller\, der die Darsteller einkleidete\, wie alltägliche Menschen von heute – Ruprecht trägt eine Jeansjacke\, Licht einen Anzug. Das Bühnenbild\, in Schwarz und Weiß und Rot gehalten\, deutet mit zerschnittenen Papierbahnen an\, dass etwas im Verborgenen liegt\, bleibt aber abstrakt. Auf der Bühne nur der Tisch des Richters und einige Stühle\, alles in leuchtendem Rot. \nDer Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite\nDieter Nelle als Regisseur gestattet sich den Kunstgriff\, Eves Monolog aus der so genannten Variant-Version des 12. Aufzuges\, die Erstfassung der Schlussszene\, dem Stück voranzustellen. Das Publikum kennt die Auflösung des Falles also von Anfang an. Die Strategie des Stückes geht dennoch auf: Die Zuschauer amüsieren sich herzlich über den Übeltäter\, der sich da windet\, über seine Ausflüchte\, seine Dreistigkeit. Der Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite. \nMarcus Calvin spielt den Richter\, selbstgefällig\, unverschämt\, albern und reichlich frech: Ein höllischer Popanz\, der den Mund aufreißt\, ein bisschen gackert\, sich in Zweideutigkeiten ergeht\, sich das Gesetz zurechtbiegt\, wie es ihm gerade passt\, und der sich sehr\, sehr sicher wähnt. 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Mai\n19.15–19.45 Uhr \nGewalt und Sprache bei Kleist mit Prof. Dr. Torsten Hoffmann\, Literaturwissenschaftler an der Universität Stuttgart und Dieter Nelle\, Intendant des Forum Theater \nEintritt frei! \nWir kommen auf Sie zu\, damit wir gemeinsam einen Schritt weiter gehen: An ausgewählten Samstagen begleiten ausgesuchte Expert*innen unsere Vorstellungen mit Gesprächen\, Impulsen und Hintergründen – rund um das Thema des Abends – rund um die ausgewählte Theateraufführung. \nSonderpreise für Schulklassen\nInformationen über unser Angebot für Schulklassen erhalten Sie hier. \nReden wir doch!\nNach den Freitags-Terminen: Nachgespräche im Foyer mit dem Ensemble. \nAlle Vorstellungstermine und Tickets\nWiederaufnahme\nDo. 30.04.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 01.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 02.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 03.05.2026\, 18.00 Uhr \nDo. 07.05.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 08.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 09.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 10.05.2026\, 18.00 Uhr \n  
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Der Prolog endet\, das Schreckliche ist ausgesprochen\, das Lustspiel kann beginnen: Das Forum Theater spielt „Der zerbrochene Krug“. \nDer „Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch\nVor rund 220 Jahren brachte Heinrich von Kleist ein Thema auf die Bühne\, das seither nicht an Relevanz verloren hat\, heute besondere Aufmerksamkeit erfährt: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch. Der Richter\, der hier urteilen soll\, ist selbst der Täter\, täuschte der Eve vor\, ihr Verlobter solle als Soldat nach Indien geschickt werden\, werde kaum zurückkehren. Um ihn zu retten versprach er ihr ein ärztliches Attest zu beschaffen\, bestand darauf\, es ihr persönlich zu übergeben\, wenn er sie\, zu ungewöhnlicher Stunde\, in ihrer Kammer besuchte: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von sexuellem Übergriff. Ruprecht\, Eves Verlobter\, störte den Lüstling auf\, verjagte ihn – und der Richter zerbrach dabei den Krug\, lädierte sich selbst den Kopf\, verlor seine Perücke und zog\, mit seinem Klumpfuß\, eine Spur durch den Schnee\, als wär er der Leibhaftige. \nKleists Drama zum Vehikel der Metoo-Debatte zu machen\, hieße\, den Text in seiner Vieldeutigkeit zu beschneiden. Das Forum Theater lässt sich darauf nicht ein – es spielt den „Krug“ streng am Text\, gibt der Nähe von Schmerz und Komik\, Recht und Unrecht im Stück\, der Zeichnung der dörflichen Charaktere die größtmögliche Wirkung. Einen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart schafft nur Marcel Keller\, der die Darsteller einkleidete\, wie alltägliche Menschen von heute – Ruprecht trägt eine Jeansjacke\, Licht einen Anzug. Das Bühnenbild\, in Schwarz und Weiß und Rot gehalten\, deutet mit zerschnittenen Papierbahnen an\, dass etwas im Verborgenen liegt\, bleibt aber abstrakt. Auf der Bühne nur der Tisch des Richters und einige Stühle\, alles in leuchtendem Rot. \nDer Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite\nDieter Nelle als Regisseur gestattet sich den Kunstgriff\, Eves Monolog aus der so genannten Variant-Version des 12. Aufzuges\, die Erstfassung der Schlussszene\, dem Stück voranzustellen. Das Publikum kennt die Auflösung des Falles also von Anfang an. Die Strategie des Stückes geht dennoch auf: Die Zuschauer amüsieren sich herzlich über den Übeltäter\, der sich da windet\, über seine Ausflüchte\, seine Dreistigkeit. Der Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite. \nMarcus Calvin spielt den Richter\, selbstgefällig\, unverschämt\, albern und reichlich frech: Ein höllischer Popanz\, der den Mund aufreißt\, ein bisschen gackert\, sich in Zweideutigkeiten ergeht\, sich das Gesetz zurechtbiegt\, wie es ihm gerade passt\, und der sich sehr\, sehr sicher wähnt. Wäre da nicht Gerichtsrat Walter\, der im Dorfe weilt\, um die Bücher des Gerichts zu prüfen. Ifran Kars gibt ihn elegant\, erst noch zurückhaltend\, dabei sehr wach und scharfzüngig. Als er zum Richter schließlich sagt: „In Ihrem Kopf liegt Wissenschaft und Irrtum geknetet\, innig\, wie ein Teig\, beisammen“\, hat der juristische Lustmolch schon verspielt. Aber er will es noch nicht glauben. \nJochanah Mahnke\, ganz zu Beginn im Fokus\, dann immer bedrängt und stumm am Rande\, schafft ausdrucksstark das Gegengewicht zur Komik. Schirin Brendel gibt Marthe\, Mutter von Eve\, der Besitzerin des zerbrochenen Kruges\, einer traditionsbewussten\, von Wut gepackten Frau\, enormes Gewicht. Karlheinz Schmitt indes als Schreiber Licht hält sich sarkastisch hüstelnd im Hintergrund und lauert auf den Posten des Richters. Christopher Wittkopp als Ruprecht\, Eves Verlobter\, ist ebenfalls wütend\, vom ersten Augenblick an. Schließlich erscheint Caroline Sessler auf der Bühne\, als Frau Brigitte\, die Zeugin\, die aufgeregt von Dingen spricht\, die der Richter gar nicht hören will. Plötzlich herrscht Chaos\, der Richter ergreift die Flucht\, wird wieder eingefangen. \nEve und Ruprecht lehnen sich zuletzt stumm aneinander. Marthe Rull\, den zerbrochenen Krug in ein Tuch gewickelt\, wird sich an die nächste Instanz wenden. \nStuttgarter Zeitung\, 06.02.2026 \ndrumrum \ndrumrum | 2. Mai\n19.15–19.45 Uhr \nGewalt und Sprache bei Kleist mit Prof. Dr. Torsten Hoffmann\, Literaturwissenschaftler an der Universität Stuttgart und Dieter Nelle\, Intendant des Forum Theater \nEintritt frei! \nWir kommen auf Sie zu\, damit wir gemeinsam einen Schritt weiter gehen: An ausgewählten Samstagen begleiten ausgesuchte Expert*innen unsere Vorstellungen mit Gesprächen\, Impulsen und Hintergründen – rund um das Thema des Abends – rund um die ausgewählte Theateraufführung. \nSonderpreise für Schulklassen\nInformationen über unser Angebot für Schulklassen erhalten Sie hier. \nReden wir doch!\nNach den Freitags-Terminen: Nachgespräche im Foyer mit dem Ensemble. \nAlle Vorstellungstermine und Tickets\nWiederaufnahme\nDo. 30.04.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 01.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 02.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 03.05.2026\, 18.00 Uhr \nDo. 07.05.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 08.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 09.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 10.05.2026\, 18.00 Uhr \n  
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DESCRIPTION:Von Heinrich von Kleist \nMit Schirin Brendel\, Paulina Pawlik\,¹ Caroline Sessler\, Marcus Calvin\, Irfan Kars\, Karlheinz Schmitt\, Christopher Wittkopp \n¹ PAULINA PAWLIK übernimmt die Rolle der Eve.\nRegie: Dieter Nelle \nAusstattung: Marcel Keller \nDer Dorfrichter Adam wacht des Morgens mit einem dicken Schädel\, einer unschönen Kopfverletzung und einem lädierten Fuß auf. Und es soll ein noch schlimmerer Tag werden\, denn Marthe kommt und will einen Gerichtsprozess anzetteln\, weil ihr ein schöner Krug demoliert wurde. Der Ruprecht soll es gewesen sein\, der Verlobte ihrer Tochter Eve – oder war es ein Liebhaber\, der Eve besucht hat? \nEve aber will nichts sagen – sie hat Angst. Außerdem erscheint auch noch der Gerichtsrat Walter\, der die dörfliche Rechtsprechung kontrollieren soll. Schwierige Verhandlungen kommen da auf den Dorfrichter zu\, der einiges zu verbergen hat und nicht nur wegen einer verlorenen Perücke ins Schwitzen kommt\, nein – auch die drohende Aussage Eves lässt den Richter ziemlich aus dem Tritt kommen. Denn am Abend zuvor war er es\, der dem Mädchen zudringlich auf die Pelle rückte. \nKleists Komödie ist ein Klassiker und seine scharfe Analyse von Amtsmissbrauch und sexueller Nötigung gegenwärtiger wie nie! \nUnsere Ticketspreise\n25 Euro Förderticket*\n21 Euro Vollzahlerticket\n18 Euro Ermäßigtes Ticket**\n8 Euro Hintere Plätze***\n7 Euro Ticket für Student*innen\, Azubis\, Schüler*innen****\nSonderpreise für Schulklassen\nBonuscard Kultur: Eintritt frei\nIm Online-Verkauf: Eintrittspreis zzgl. Vorverkaufsgebühr. Weitere Informationen zum Thema Tickets finden Sie unter diesem Link. \n* Förderticket: Vielen Dank für Ihre zusätzliche Unterstützung! \n** Als ermäßigt gelten Besitzer*innen eines Schwerbehindertenausweises \n***Bitte beachten Sie\, dass Karten für  „Hintere Plätze“ ausschließlich telefonisch oder persönlich über das Kartenbüro bestellbar sind.  \n****Bei allen Eigenproduktionen: 7 Euro-Ticket für Schüler*innen\, Student*innen\, FSJler*innen\, Azubis. Bitte Nachweis am Einlass vorzeigen.  \nMöchten Sie vor der Vorstellung etwas im Forum Café essen? Dann empfehlen wir Ihnen\, sich mindestens eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Café einzufinden.  \nPresse\nDer Richter ist selbst Täter\n„Der zerbrochene Krug“ erzählt von Machtmissbrauch und Übergriff – das Forum Theater spielt das Stück textgetreu mit starken Darstellern.\nThomas Morawitzky \nLange steht sie am Rande der Bühne und spricht\, gequält\, mit zitternder Stimme\, erzählt\, wie er spät abends zu ihr kam: „Ich sag\, lass er die Hand mir weg\, was will er? – ‚Ich glaube wohl\, du bist verrückt!‘\, spricht er.“ Eve ist verzweifelt. Hinter ihr liegt der Richter Adam unterm Tisch\, Arme\, Beine von sich gestreckt\, sichtlich lädiert. Noch weiter hinten\, im Halbdunkel der Kulisse\, steht regungslos der Schreiber Licht und wartet. Der Prolog endet\, das Schreckliche ist ausgesprochen\, das Lustspiel kann beginnen: Das Forum Theater spielt „Der zerbrochene Krug“. \nDer „Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch\nVor rund 220 Jahren brachte Heinrich von Kleist ein Thema auf die Bühne\, das seither nicht an Relevanz verloren hat\, heute besondere Aufmerksamkeit erfährt: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von männlichem Machtmissbrauch. Der Richter\, der hier urteilen soll\, ist selbst der Täter\, täuschte der Eve vor\, ihr Verlobter solle als Soldat nach Indien geschickt werden\, werde kaum zurückkehren. Um ihn zu retten versprach er ihr ein ärztliches Attest zu beschaffen\, bestand darauf\, es ihr persönlich zu übergeben\, wenn er sie\, zu ungewöhnlicher Stunde\, in ihrer Kammer besuchte: „Der zerbrochene Krug“ erzählt von sexuellem Übergriff. Ruprecht\, Eves Verlobter\, störte den Lüstling auf\, verjagte ihn – und der Richter zerbrach dabei den Krug\, lädierte sich selbst den Kopf\, verlor seine Perücke und zog\, mit seinem Klumpfuß\, eine Spur durch den Schnee\, als wär er der Leibhaftige. \nKleists Drama zum Vehikel der Metoo-Debatte zu machen\, hieße\, den Text in seiner Vieldeutigkeit zu beschneiden. Das Forum Theater lässt sich darauf nicht ein – es spielt den „Krug“ streng am Text\, gibt der Nähe von Schmerz und Komik\, Recht und Unrecht im Stück\, der Zeichnung der dörflichen Charaktere die größtmögliche Wirkung. Einen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart schafft nur Marcel Keller\, der die Darsteller einkleidete\, wie alltägliche Menschen von heute – Ruprecht trägt eine Jeansjacke\, Licht einen Anzug. Das Bühnenbild\, in Schwarz und Weiß und Rot gehalten\, deutet mit zerschnittenen Papierbahnen an\, dass etwas im Verborgenen liegt\, bleibt aber abstrakt. Auf der Bühne nur der Tisch des Richters und einige Stühle\, alles in leuchtendem Rot. \nDer Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite\nDieter Nelle als Regisseur gestattet sich den Kunstgriff\, Eves Monolog aus der so genannten Variant-Version des 12. Aufzuges\, die Erstfassung der Schlussszene\, dem Stück voranzustellen. Das Publikum kennt die Auflösung des Falles also von Anfang an. Die Strategie des Stückes geht dennoch auf: Die Zuschauer amüsieren sich herzlich über den Übeltäter\, der sich da windet\, über seine Ausflüchte\, seine Dreistigkeit. Der Vergewaltiger hat die Lacher auf seiner Seite. \nMarcus Calvin spielt den Richter\, selbstgefällig\, unverschämt\, albern und reichlich frech: Ein höllischer Popanz\, der den Mund aufreißt\, ein bisschen gackert\, sich in Zweideutigkeiten ergeht\, sich das Gesetz zurechtbiegt\, wie es ihm gerade passt\, und der sich sehr\, sehr sicher wähnt. Wäre da nicht Gerichtsrat Walter\, der im Dorfe weilt\, um die Bücher des Gerichts zu prüfen. Ifran Kars gibt ihn elegant\, erst noch zurückhaltend\, dabei sehr wach und scharfzüngig. Als er zum Richter schließlich sagt: „In Ihrem Kopf liegt Wissenschaft und Irrtum geknetet\, innig\, wie ein Teig\, beisammen“\, hat der juristische Lustmolch schon verspielt. Aber er will es noch nicht glauben. \nJochanah Mahnke\, ganz zu Beginn im Fokus\, dann immer bedrängt und stumm am Rande\, schafft ausdrucksstark das Gegengewicht zur Komik. Schirin Brendel gibt Marthe\, Mutter von Eve\, der Besitzerin des zerbrochenen Kruges\, einer traditionsbewussten\, von Wut gepackten Frau\, enormes Gewicht. Karlheinz Schmitt indes als Schreiber Licht hält sich sarkastisch hüstelnd im Hintergrund und lauert auf den Posten des Richters. Christopher Wittkopp als Ruprecht\, Eves Verlobter\, ist ebenfalls wütend\, vom ersten Augenblick an. 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Mai\n19.15–19.45 Uhr \nGewalt und Sprache bei Kleist mit Prof. Dr. Torsten Hoffmann\, Literaturwissenschaftler an der Universität Stuttgart und Dieter Nelle\, Intendant des Forum Theater \nEintritt frei! \nWir kommen auf Sie zu\, damit wir gemeinsam einen Schritt weiter gehen: An ausgewählten Samstagen begleiten ausgesuchte Expert*innen unsere Vorstellungen mit Gesprächen\, Impulsen und Hintergründen – rund um das Thema des Abends – rund um die ausgewählte Theateraufführung. \nSonderpreise für Schulklassen\nInformationen über unser Angebot für Schulklassen erhalten Sie hier. \nReden wir doch!\nNach den Freitags-Terminen: Nachgespräche im Foyer mit dem Ensemble. \nAlle Vorstellungstermine und Tickets\nWiederaufnahme\nDo. 30.04.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 01.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 02.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 03.05.2026\, 18.00 Uhr \nDo. 07.05.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 08.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 09.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 10.05.2026\, 18.00 Uhr \n  
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DESCRIPTION:Tragikomödie von Patrick Süskind \nEine Produktion des Taeter Theaters Heidelberg \nMit Benjamin Hille \nRegie: Wolfgang Graczol \nEin liebenswert verschrobener Kontrabassist berichtet mit trockenem Witz und unter steigendem Biereinfluss von seinem Leben und Leiden als staatlich verbeamteter Musiker. Inbrünstig sehnt er sich nach Ruhm und Anerkennung\, aber vor allem nach der aufreizenden Sopranistin Sarah\, die stets hoch oben im Rampenlicht brilliert und doch kein Auge bzw. Ohr hat für ihren musikalischen Gegenpol tief unten im Orchestergraben. Es bleibt ihm nur die immer skurriler werdende Hassliebe zu seinem schaurigen Instrument. \n„Als sei ihm das Stück auf den Leib geschrieben\, schwitzt und schimpft\, verzweifelt und greint er und verdient sich mit Hingabe den tosenden Schlussapplaus des bestens amüsierten Publikums.“ (Mannheimer Morgen) \nBenjamin Hille\, Schauspieler und Regisseur aus Stuttgart\, war Ensemblemitglied der Stadttheater in Heidelberg\, Heilbronn und Kaiserslautern. Seit 2011 spielt er diesen vielleicht schönsten aller deutschsprachigen Monologe des weltbekannten Autors Partrick Süskind mit großem Erfolg auf vielen Bühnen. \nUnsere Ticketpreise\n\n25 Euro Förderticket*\n21 Euro Vollzahlerticket\n18 Euro Ermäßigtes Ticket**\n8 Euro Hintere Plätze***\nBonuscard Kultur: Eintritt frei\n\nIm Online-Verkauf: Eintrittspreis zzgl. Vorverkaufsgebühr. Weitere Informationen zum Thema Tickets finden Sie unter diesem Link. \n* Förderticket: Vielen Dank für Ihre zusätzliche Unterstützung! \n** Als ermäßigt gelten Besitzer*innen eines Schwerbehindertenausweises \n***Bitte beachten Sie\, dass Karten für  „Hintere Plätze“ ausschließlich telefonisch oder persönlich über das Kartenbüro bestellbar sind.  \nMöchten Sie vor der Vorstellung etwas im Forum Café essen? Dann empfehlen wir Ihnen\, sich mindestens eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Café einzufinden.  \n\nReden wir doch!\nNach dem Freitags-Termin: Nachgespräch im Foyer mit Benjamin Hille.\nAlle Vorstellungstermine und Tickets\nGastspiel\nFr. 15.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 16.05.2026\, 20.00 Uhr \nSo. 17.05.2026\, 18.00 Uhr
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DESCRIPTION:Von Rainer Maria Rilke\nGesprochen von Frederik Leberle und Britta Scheerer\nRegie: Dieter Nelle \n»Wer\, wenn ich schriee\, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen?« – Mit diesen berühmten Worten beginnt Rilkes poetische Reise zwischen Himmel und Erde. Die Duineser Elegien gelten als Meisterwerk der deutschen Lyrik und sind zugleich schier unergründlich in ihrer Tiefe. Zwei neugierige Schauspieler*innen wagen sich an das Unmögliche: eine performative Annäherung an Rilkes geheimnisvolle Verse. Frederik Leberle und Britta Scheerer führen Sie durch eine Welt\, in der Engel um her wandeln\, Liebende sich suchen und Akrobaten das Dazwischen aushalten.\nEine poetische Entdeckungsreise für alle\, die sich von der Macht der Sprache berühren lassen möchten. \nMatinee\n17. Mai 2026\n11 Uhr\nEintritt 7/5 Euro \n♥Herzstücke\nMit Herzstücke setzen wir eine lose Reihe von Veranstaltungen fort\, in denen Schauspielerinnen und Schauspieler Herzensanliegen\, Texte und Szenen realisieren\, die ihnen wichtig sind. \nEintrittspreise\nFreie Platzwahl! \nVerdienende: EUR 7\,-\nErmäßigt: EUR 5\,- **\n\n\nIm Online-Verkauf: Eintrittspreis zzgl. Vorverkaufsgebühr. Weitere Informationen zum Thema Tickets finden Sie unter diesem Link. \n** Als ermäßigt gelten Inhaber*innen eines Schwerbehindertenausweises\, Schüler*innen\, Student*innen\, Azubis.  \n\n\nAlle Vorstellungstermine und Tickets\n♥Herzstücke \nSo\, 17.05.2026\, 11.00 Uhr  
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DESCRIPTION:Krimikomödie nach dem Bestseller-Roman von Karsten Dusse \nBearbeitung: Bernd Schmidt \nMit: Schirin Brendel\, Stefan Maaß\, Andreas Petri \nRegie\, Bühne und Kostüme: Marcel Keller \nWegen der hohen Nachfrage weitere Vorstellungen! \nEs läuft nicht gut für Björn Diemel. Seine Frau und sein Kind sieht er kaum\, sein Beruf ist ihm verhasst. Auf Geheiß seiner Ehefrau soll Strafverteidiger Björn Diemel\, der sich in seinem beruflichen Alltag bis zur Selbstaufgabe um das Wohlbefinden der organisierten Kriminalität zu kümmern hat\, an einem Achtsam- keitsseminar teilnehmen\, um seine Work-Life-Balance besser in den Griff zu bekommen. \nUnd das tut er mit Erfolg. Sie müssen nichts verändern. – Sie müssen nichts erklären. – Sie müssen nichts bewerten: Das wird zu seiner Leitmaxime. Bei einem gemeinsamen Wochenende mit seiner Tochter im Wochenendhaus seines Hauptarbeitgebers\, dem Mafia-Boss Dragan\, geraten die Dinge aus den Fugen … \n»Sehr komisch!« StZ/StN\, 01.05.2022\nAufführungsrechte „Achtsam morden“:  Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH \nUnsere Ticketspreise\n25 Euro Förderticket*\n21 Euro Vollzahlerticket\n18 Euro Ermäßigtes Ticket**\n8 Euro Hintere Plätze***\n7 Euro Ticket für Student*innen\, Azubis\, Schüler*innen****\nSonderpreise für Schulklassen\nBonuscard Kultur: Eintritt frei\n\nIm Online-Verkauf: Eintrittspreis zzgl. Vorverkaufsgebühr. Weitere Informationen zum Thema Tickets finden Sie unter diesem Link. \n* Förderticket: Vielen Dank für Ihre zusätzliche Unterstützung! \n** Als ermäßigt gelten Besitzer*innen eines Schwerbehindertenausweises \n***Bitte beachten Sie\, dass Karten für  „Hintere Plätze“ ausschließlich telefonisch oder persönlich über das Kartenbüro bestellbar sind.  \n****Bei allen Eigenproduktionen: 7 Euro-Ticket für Schüler*innen\, Student*innen\, FSJler*innen\, Azubis. Bitte Nachweis am Einlass vorzeigen.  \nMöchten Sie vor der Vorstellung etwas im Forum Café essen? Dann empfehlen wir Ihnen\, sich mindestens eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Café einzufinden.  \nPresse\nDas Forum Theater in Stuttgart bringt Karsten Dusses Erfolgsroman „Achtsam morden“ als Theaterstück heraus\nvon Thomas Morawitzky\nGleich zu Beginn des Stückes gibt es zwei Verweise auf Alfred Hitchcock\, den klassischen Meister des Genres: Björn Diemel hebt das Messer\, um eine Sekretärin zu ermorden – nur in seiner Fantasie\, denn ein Achtsamkeitstraining hat er noch nicht absolviert – und nervenzerfetzende Geigen-Glissandi erklingen. Wenig später dann wendet er sich direkt ans Publikum und erklärt\, was geht: Wie in der Theateradaption von „Die 39 Stufen“ spielen in „Achtsam morden“ wenige Schauspieler viele Figuren. Das Karussell der Bühnencharaktere dreht sich schneller\, sobald Björn Diemel seinen Therapeuten erst gefunden hat – ein Mafiaboss erstickt im Kofferraum und auch die Sekretärin verabschiedet sich. Die Handgranate muss Diemel nicht einmal selber werfen.\n„Achtsam morden“\, im Forum Theater neu auf dem Spielplan\, beruht auf dem gleichnamigen Erfolgsroman des Essener Juristen Karsten Dusse. Fraglos inspiriert von US-Serien wie „Breaking Bad“\, schuf Dusse mit Diemel einen schmierigen Anwalt\, der es sich mit Hilfe eines Achtsamkeitscoachs bequem macht zwischen Familie und organisierter Kriminalität und der entdeckt: Egal auf welcher Seite des Gesetzes sie stehen\, alle wollen eigentlich nur das eine – einen Platz im angesagten Hipsterkindergarten. \nMarcel Keller hat Bühne wie Kostüme gestaltet und Regie geführt. Stefan Maaß spielt den Björn Diemel; der Stress\, der eben noch um sein gerissenes Grinsen lagerte\, verwandelt sich allmählich in Verklärung. Schirin Brendel und Andreas Petri indes sind auf wundersame Weise alles zugleich: Anwälte und Mafiosi\, Kinder und Kriminalisten\, Väter\, Mütter und Serviererinnen. Die Szene\, projiziert auf eine Panoramaleinwand\, zeigt zumeist ein Sonnenuntergangsidyll am See\, in dem irgendwo die zerhäckselten Überreste des Zuhälters Dragan Sergovicz schwimmen. Andreas Petri lüftet seinen Strohhut\, unter dem ein Fez zum Vorschein kommt\, verwandelt sich vom brutalen Gauner Toni in den Entschleunigungsguru Joschka: Sehr komisch! \nStZ/StN\, 01.05.2022 \nDOPPELVORSTELLUNG am Samstag\, 27. Juni\nAchtsam morden im Doppelpack\nEINMALIGE CHANCE! Samstag\, 27.06.\nWir zeigen beide Teile von »Achtsam morden« in einer exklusiven Sonderveranstaltung hintereinander. \n\n16.30 Uhr ACHTSAM MORDEN\n\nPause ca. 19.00 bis 20.15 Uhr \nFalls Sie im Forum Café einen Tisch für die Pause reservieren möchten\, dann bitte mit der Angabe „Doppelpack“ unter Telefon: 0711/440074985. \n\n20.15 Uhr ACHTSAM MORDEN DURCH BEWUSSTE ERNÄHRUNG\n\nTicketverkauf  »Doppelpack« ab 24.03.\n Das »Doppelpack« bietet das volle Erlebnis. Einzelveranstaltungen sind – nur bei Verfügbarkeit – eine Woche vorher separat buchbar. \nMehr erfahrenReden wir doch!\nNach den Freitag-Terminen: Nachgespräch im Foyer mit Ensemble-Mitgliedern\nMehr erfahrenAlle Vorstellungstermine und Tickets\nWiederaufnahme\nDo. 21.05.2026\, 20.00 Uhr \nFr. 22.05.2026\, 20.00 Uhr \nSa. 23.05.2026\, 20.00 Uhr
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DESCRIPTION:Frei nach dem Roman »Die Herren« von Angelika Schrobsdorff \nZimmertheater Rottweil \nMit Valentina Sadiku und Martin Olbertz\nLivemusik: Dorin Grama\nRegie und Ausstattung: Peter Staatsmann\nBilder: Herbert Goeser\nVideos und Animationen: Alana Nastold\nDramaturgie und Kostüme: Bettina Schültke \nUm was geht es? Das Wesen der Liebe\, das Wesen der Frau. Wer hätte je verstehen können\, was das ist? Offenbar handelt es sich um eine Lebensform von einem anderen Planeten und die Frauen selbst stimmen mitunter dieser Einschätzung zu. Umso dringlicher ist es einer Frau zuzuhören\, die sämtliche Höhen und Tiefen ihrer ebenso komischen wie tragischen Suche nach Liebe in all ihren erotischen und romantischen Spielarten durchläuft und uns tabulos daran teilhaben lässt. \nDie Adaption des Romans »Die Herren« von Angelika Schrobsdorff für das Theater eröffnet uns einen offenen Blick in die Innenwelt einer Frau\, die in der Inszenierung von Peter Staatsmann zu jeder Frau wird. Was wir fast nie zu hören bekommen\, wird hier sensibel und mit einer rückhaltlosen Offenheit aus gelotet \n\nEintrittspreise\n\n\n\n\n\n\nFESTIVALPASS:  EUR 45\,- einmalig. Der Festivalpass berechtigt zum Eintritt in alle Vorstellungen von mittendrin. \n\nEINZELTICKETS: \nFörderticket: EUR 25\,-*\nVollzahler: EUR 21\,-\nErmäßigt: EUR 18\,- ** \nHintere Plätze: EUR 8\,- ***\nBonuscard Kultur: Eintritt frei\nIm Online-Verkauf: Eintrittspreis zzgl. Vorverkaufsgebühr. Weitere Informationen zum Thema Tickets finden Sie unter diesem Link. \n* Förderticket: Vielen Dank für Ihre zusätzliche Unterstützung! \n** Als ermäßigt gelten Besitzer*innen eines Schwerbehindertenausweises sowie Schüler*innen\, Student*innen und Azubis. \n***Bitte beachten Sie\, dass Karten für  „Hintere Plätze“ ausschließlich telefonisch oder persönlich über das Kartenbüro bestellbar sind.  \nMöchten Sie vor der Vorstellung etwas im Forum Café essen? Dann empfehlen wir Ihnen\, sich mindestens eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Café einzufinden.  \n\n\n\n\n\n\n\n\nmittendrin Festivalpass\nFestivalpass → 1×zahlen → X × Festivaltheater→ →\nDer Festivalpass ist Ihr Ticket für das gesamte Theaterfestival und berechtigt Sie zum Eintritt in alle Vorstellungen von:\nmittendrin – Baden-Württemberger Theater zu Gast im Forum Theater 2026\nPreis: 45 € \nSie erhalten einen deutlichen Rabatt gegenüber dem Kauf von Einzeltickets. \nPass-Bestellung:Direkt über das Forum Theater Kartenbüro – Gymnasiumstr. 21\, 70173 Stuttgart (Öffnungszeiten: Mo.\, Mi. 11:00–13:00 Uhr und Di.\, Do.\, Fr. jeweils 17:00–19:00 Uhr) oder direkt an der Abendkasse.  Bei Fragen erreichen Sie uns per Mail an kontakt@forum-theater.de oder telefonisch unter 0711 440074999. \nWie funktioniert die Einlösung des Festivalpass? \nBitte kommen Sie an den jeweiligen Vorstellungstagen zur Abendkasse. Dort erhalten Sie gegen Vorlage des Festivalpasses Ihr Ticket für den Abend. Sie können auch gerne Ihre Wunschplätze für mehrere Vorstellungstage  im Voraus reservieren. \nReden wir doch!\nNach dem Freitags-Termin: Nachgespräch im Foyer mit dem Ensemble. \nFestivalprogramm 2026mittendrin 2026Alle Vorstellungstermine und Tickets\nmittendrin Zimmertheater Rottweil \nFr\, 05.06.2026\, 20.00 Uhr   \nSa\, 06.06.2026\, 20.00 Uhr   \nSo\, 07.06.2026\, 18.00 Uhr
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